nicht ich
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Dienstag, 27. September 2011
Razorblade!
Gestern mal wieder einen Einkauf überstanden ohne Rasierklingen! Juhuuu!! Zu Hause begann ich dann aufzuräumen und entdeckte eine versteckte Klingenschachtel. Scheiße! Seitdem laufe ich drumherum. Der Druck wird größer und stärker. Aber ich will nicht aufgeben! Ich will aufhören!!
Sonntag, 25. September 2011
"Sie ist ein kleiner Alki"
Er war der erste Junge, der mich ansprach. Ich weiß es noch ganz genau. Es war ein heißer Sommertag und ich ging von der Theater AG nach Hause. Als ich mich von einer Klassenkameradin verabschiedete, drehte er sich um. "Meine Haare waren mal grün". Ich lachte. Er lachte. Er sagte mir das meine Hose cool sei. Sie war blumengemustert. Ich sagte danke und lächelte wieder. Sah ihm in die Augen. Er meinte ich hätte schöne glänzende Augen. Ich bedankte mich wieder. Jede Woche warteten wir aufeinander. Redeten und lachten. Oft kam ich zu spät nach Hause weil wir uns immer verquatschten. Er sagte mir immer, das ich geheimnisvoll wäre, das er glaubt, das ich ein einziges Geheimnis bin. Während er mir vieles anvertraute, blieb ich meistens oberflächlich. Aber eines Tages wartete ich nicht mehr auf ihn, und er nicht mehr auf mich. Ich hatte keine Handynummer, wusste nicht mal wie er mit Nachnamen hieß. Nur wo er wohnte. Aber klingeln kam für mich nie in Frage. So verloren wir uns.
Vor zwei Monaten sahen wir uns wieder. Ich saß mit A. und C. in einer Hütte während er kam. Er setzte sich neben uns. Ich war schon gut angetrunken. C. hatte mir eine Berentzen Flasche geschenkt, die ich leerte.
"Trinkst du immer so viel?", fragte er mich. C. antworterte das ich ein kleiner Alki sei und ich zündete mir eine Zigarette an. Und irgendwann sagte er zu mir: Wir kennen uns doch? Du bist das Blumen-Mädchen! Was ist nur mit dir passiert. Deine Augen...
Meine glanzlosen Augen sahen ihn einfach nur leer an....
Vor zwei Monaten sahen wir uns wieder. Ich saß mit A. und C. in einer Hütte während er kam. Er setzte sich neben uns. Ich war schon gut angetrunken. C. hatte mir eine Berentzen Flasche geschenkt, die ich leerte.
"Trinkst du immer so viel?", fragte er mich. C. antworterte das ich ein kleiner Alki sei und ich zündete mir eine Zigarette an. Und irgendwann sagte er zu mir: Wir kennen uns doch? Du bist das Blumen-Mädchen! Was ist nur mit dir passiert. Deine Augen...
Meine glanzlosen Augen sahen ihn einfach nur leer an....
Freitag, 23. September 2011
Vor mit stehen zwei kleine Gläser mit Vodka und Gin gefüllt.
"Kennst du deine Grenzen?", hatte sie mich noch gefragt
"Ja.Aber ich scheiß auf sie"
Ich leere erst das eine, dann das andere. Schaue in die Runde. Lauter unbekannte Gesichter. Ich schenke mir wieder ein, und kippe den Alkohol wieder runter.
Ich kletter irgendwie über die Bierbank, stolpere, fange mich dann aber doch wieder.
Mein Gleichgewichtssinn hat mich verlassen. Ich stolper durch die Gegend.
Halte mich an einem Jungen fest. Er lacht. Aber nicht auf eine lächerliche Art, sondern nett.
Ich fühle mich elendig, setze mich wieder hin. Lege den Kopf auf den Tisch. Ich kann ihn nicht mehr heben.
"Feli? Musstest du so viel trinken?"
"JA MEINE FRESSE! JA"
Aber ich antworte nicht. Sondern lasse mich raustragen und geh eine runde kotzen....
"Kennst du deine Grenzen?", hatte sie mich noch gefragt
"Ja.
Ich leere erst das eine, dann das andere. Schaue in die Runde. Lauter unbekannte Gesichter. Ich schenke mir wieder ein, und kippe den Alkohol wieder runter.
Ich kletter irgendwie über die Bierbank, stolpere, fange mich dann aber doch wieder.
Mein Gleichgewichtssinn hat mich verlassen. Ich stolper durch die Gegend.
Halte mich an einem Jungen fest. Er lacht. Aber nicht auf eine lächerliche Art, sondern nett.
Ich fühle mich elendig, setze mich wieder hin. Lege den Kopf auf den Tisch. Ich kann ihn nicht mehr heben.
"Feli? Musstest du so viel trinken?"
"
Aber ich antworte nicht. Sondern lasse mich raustragen und geh eine runde kotzen....
Samstag, 17. September 2011
Dienstag, 13. September 2011
Zerbrechen
Und dann erst merkst du was die Folgen deines Verhaltens sind. Das du dich jahrelang immer mehr abkapselst. Du bist ein Nichts! Du bist luft!
nicht ich
Sonntag, 11. September 2011
Immer ich!
Ich bin schuld! Ich bin es immer! Wenn meine Mutter gestresst ist, ist die erste Frage: Was hat Feli schon wieder angestellt. Egal was ich sage, es wird mir immer etwas hineininterpretiert. Ich bin böse. Ich bin ein Nichts. Habe keinen Wert. Meine Eltern hassen mich. Sie verabscheuen mich, weil ich ihnen das Leben versaue. Wie ich das tue, weiß ich nicht. Aber ich bin schlecht. Sehr sehr schlecht...
nicht ich
Donnerstag, 8. September 2011
Todesanzeige
Heute als meine Mutter mir die Zeitung in die Hand gab um mir etwas zu zeigen, stockte mein Atem. Was ich da las machte mich wütend und traurig zugleich. Ein junger Mann aus meiner Umgebung starb im Juni bei einem Autounfall. Ich schätze ihn mal vom Foto auf 20-25 Jahre. Das erste was mich an dieser Anzeige auffiel waren diese Sätze:
"Wegen einer unachtsamen Autofahrerin erlosch sein junges Leben und änderte das Leben seiner FREUNDE und FAMILIE"
Wie schon geschrieben stockte mir der Atem. Ich was fassungslos. Wie sie dieser Autofahrerin indirekt Vorwürfe machen. Dieser Satz war der einzige den ich las, weil ich vor Wut sprudelte.
Ich finde sowas unmöglich! Diese Frau hat mit sicherheit den Autounfall nicht mit Absicht gemacht. Klar der arme Mann ist tod. Aber ich denke der Frau geht es nicht besser.
Solche Egoistischen Menschen braucht man nicht, die jemanden solche Vorwürfe machen. Grausam sowas. Richtig, richtig grausam.
"Wegen einer unachtsamen Autofahrerin erlosch sein junges Leben und änderte das Leben seiner FREUNDE und FAMILIE"
Wie schon geschrieben stockte mir der Atem. Ich was fassungslos. Wie sie dieser Autofahrerin indirekt Vorwürfe machen. Dieser Satz war der einzige den ich las, weil ich vor Wut sprudelte.
Ich finde sowas unmöglich! Diese Frau hat mit sicherheit den Autounfall nicht mit Absicht gemacht. Klar der arme Mann ist tod. Aber ich denke der Frau geht es nicht besser.
Solche Egoistischen Menschen braucht man nicht, die jemanden solche Vorwürfe machen. Grausam sowas. Richtig, richtig grausam.
Mittwoch, 7. September 2011
Ich will euch so viel mitteilen. Da ist so viel in meinen Kopf das heraus muss. Unnütze Gefühle. Kleine Gedanken die mich quälen. Aber ich kann nicht.
Ich finde nicht die passenden Worte die das Wirr Warr beschreiben könnten.
Ich fühle nichts. Aber doch irgendwie alles.
Ich lebe. Aber doch fühlt sich alles so unreal an.
Ich lache. Und ich weine. Und das im Stunden Takt.
Ich will sterben. Aber ich habe Angst.
Ich will leben. Aber ich habe Angst.
Ich trommle mit den Fäusten auf meinen Körper ein. Schlage mir selbst in die Magengrube. Kratze mir die Haut von den Nägeln.
Ich HASSE mich!
Ich habe mal wieder ein defitiges Tief erreicht. Es tut mir leid das ich nur scheiße poste!
Ich finde nicht die passenden Worte die das Wirr Warr beschreiben könnten.
Ich fühle nichts. Aber doch irgendwie alles.
Ich lebe. Aber doch fühlt sich alles so unreal an.
Ich lache. Und ich weine. Und das im Stunden Takt.
Ich will sterben. Aber ich habe Angst.
Ich will leben. Aber ich habe Angst.
Ich trommle mit den Fäusten auf meinen Körper ein. Schlage mir selbst in die Magengrube. Kratze mir die Haut von den Nägeln.
Ich HASSE mich!
Ich habe mal wieder ein defitiges Tief erreicht. Es tut mir leid das ich nur scheiße poste!
Dienstag, 6. September 2011
Freunde...
Irgendwann scheißen deine Freunde drauf, wie es dir geht. Das anfängliche Kontrollieren von Körperstellen, das tägliche Nachfragen: Wie geht es dir? Hast du wieder? und die Rücksicht auf dich, nimmt ab. Eigentlich nichts schlechtes. Aber dann fangen sie an komisch zu reagieren, wenn du dich in der Toilette umziehst: Oh man! Schon wieder?! Andere tun so als ob sie nicht wissen wie es dir geht. Fragen sich wieso du im besoffen zustand immer wieder widerholst: Das Leben ist scheiße. Das Leben ist unnötig. Irgendwann krepieren wir alle.
Du bist nur noch die Depressive, Pessimistische....
nicht ich
Du bist nur noch die Depressive, Pessimistische....
nicht ich
Samstag, 3. September 2011
Last night!
"Mir ist schlecht" lalle ich vor mich hin. A packt mich am Arm und zerrt mich raus. Die Party ist im vollen Gang. Draußen angekommen reier ich volle kanne ich ihren Garten. Stolper weiter kotz auf die Brücke und dann in den Bach.
Wir gehen wieder rein. Langsam bekomme ich wieder einiges mit. Der Junge der mich vorhin versucht hat anzumachen setzt sich wieder neben mir. Hält mir den Vodka hin und ich trinke weiter.
Ich gehe wieder raus. Ich packs nicht mehr. Laufe quer über die Straße. Lache. Und sage trotzdem immer wieder: Ich hasse mein Leben!
Immer wieder. A sagt zu A das ich das immer sage und sie wisse nicht wieso. Ich kralle mich immer wieder an A fest. Er hält mich damit ich nicht auf den Boden krache. Meinen Gleichgewichtssinn habe ich schon lange verloren.
Wir feiern weiter immer weiter bis ich so betrunken bin, das ich nichts mehr mitbekomme. Rein gar nichts!
Wir gehen wieder rein. Langsam bekomme ich wieder einiges mit. Der Junge der mich vorhin versucht hat anzumachen setzt sich wieder neben mir. Hält mir den Vodka hin und ich trinke weiter.
Ich gehe wieder raus. Ich packs nicht mehr. Laufe quer über die Straße. Lache. Und sage trotzdem immer wieder: Ich hasse mein Leben!
Immer wieder. A sagt zu A das ich das immer sage und sie wisse nicht wieso. Ich kralle mich immer wieder an A fest. Er hält mich damit ich nicht auf den Boden krache. Meinen Gleichgewichtssinn habe ich schon lange verloren.
Wir feiern weiter immer weiter bis ich so betrunken bin, das ich nichts mehr mitbekomme. Rein gar nichts!
Donnerstag, 1. September 2011
Und dann irgendwann, fallen dir keine Worte mehr wie du deine Gefühle beschreiben sollst. Weil alles in dir nur noch schmerzt. Du lachst und machst späße damit niemand hinter deine Fassade schauen kann. Und in kleinen Momenten in denen du dich hingibst merken manche wie es dir wirklich geht. Aber durch die Oberflächlickeit der Menscheit nehmen sie es nicht ernst. Gehen weiter, während du in Tränen zusammenbrichst.
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