Das ist dann wohl das Ende. Die Geschichte ist aus. Felis Geschichte wird nicht weitergehen. Zumindest nicht hier. Nicht hier auf dem Blog. Danke Leute, danke ihr Leser. Danke für alles. Aber die Story ist zu ende erzählt. Es gibt nichts mehr. Der Blog ist für mich kein Ort mehr, meinen Gefühle freien lauf zu lassen. Um ehrlich zu sein, habe ich keinen eigenen Ort mehr. Ich danke euch allen. War wirklich ein schönes Buch was wir hier zusammen geschrieben haben. Nun ist die letzte Seite aufgeschlagen und mit dem letzten Satz, in diesem Post ist auch der letzte Buchstabe geschrieben. Es ist kein Bestseller, es sollte auch nie einer werden. Es war ein Buch von einem Mädchen, das nich hinwusste mit den ganzen Gefühlen. Das im Internet preisgab, wie es ihr geht. So nun schlagen wir es zu und alles ist Geschichte. Mich hat es nie gegeben. Alles rausradieren....
Auf Wiedersehen!
Ich werde hier nicht mehr posten! Ich werde mein Leben irgendwie wieder auf die Reihe kriegen! Ich werde wieder glücklich!
Seiten
Sonntag, 11. Dezember 2011
Freitag, 9. Dezember 2011
Oops I did it again!
Ich bin wieder Rückfällig geworden. Wieso ich das hier poste? Ich weiß es selbst nicht.
In den letzten Monaten ist das Selbstverletzten eher eine "Nebensache" geworden. Ich hatte zwar Druck, habe dem aber nur selten nachgelassen. Ich habe lange standgehalten. Immer ein paar Wochen. Und jetzt bin ich selbst erschrocken über mich selbst. Es ist wieder ein großes Thema in meinem Leben geworden. Es raubt mir meine anderen Gedanken. Schiebt alles aus meinem Kopf heraus. Ich denke immer nur an: Schneiden! Tiefer! Tiefer!..
Keine Ahnung wieso ich euch das erzähle. Ich wollte einfach meine Gedanken loswerden. Irgendwas was in mir herumschwirrt. Aber irgendwie schwirrt zu viel herum.
Ich frage mich gerade selbst: Wieso schreibe ich mir das nicht "aus der Seele?"
Keine Ahnung. Bla ich bin verwirrt. Dumme Feli, scheiß Post!
In den letzten Monaten ist das Selbstverletzten eher eine "Nebensache" geworden. Ich hatte zwar Druck, habe dem aber nur selten nachgelassen. Ich habe lange standgehalten. Immer ein paar Wochen. Und jetzt bin ich selbst erschrocken über mich selbst. Es ist wieder ein großes Thema in meinem Leben geworden. Es raubt mir meine anderen Gedanken. Schiebt alles aus meinem Kopf heraus. Ich denke immer nur an: Schneiden! Tiefer! Tiefer!..
Keine Ahnung wieso ich euch das erzähle. Ich wollte einfach meine Gedanken loswerden. Irgendwas was in mir herumschwirrt. Aber irgendwie schwirrt zu viel herum.
Ich frage mich gerade selbst: Wieso schreibe ich mir das nicht "aus der Seele?"
Keine Ahnung. Bla ich bin verwirrt. Dumme Feli, scheiß Post!
nicht ich
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Dienstag, 6. Dezember 2011
Ich will nicht am Abend ins Bett gehen. Ich habe Angst.
Ich will nicht die ganze Nacht über irgendwelche Dinge nachdenken und Angst haben.
Ich will nicht in der Früh aufstehen.
Ich will nicht in die verfickte Schule. Mich in die überfüllten Räume setzten und so tun als wäre alles okay.
Ich will mich dort nicht so alleine fühlen, obwohl über tausend Leute um mich herum sind.
Ich will nicht zu Hause meiner Mutter das Leben schwer machen, in dem ich nicht rede.
Ich will nicht zu schwach sein, um nur einfache Aufgaben zu erfüllen.
Ich will nicht nachmittags lernen für irgendwelche scheiß Tests.
Ich will mich nicht ritzen.
Ich will nachmittags schlafen.
Ich will einfach nur schlafen.....
nicht ich
Ich will nicht die ganze Nacht über irgendwelche Dinge nachdenken und Angst haben.
Ich will nicht in der Früh aufstehen.
Ich will nicht in die verfickte Schule. Mich in die überfüllten Räume setzten und so tun als wäre alles okay.
Ich will mich dort nicht so alleine fühlen, obwohl über tausend Leute um mich herum sind.
Ich will nicht zu Hause meiner Mutter das Leben schwer machen, in dem ich nicht rede.
Ich will nicht zu schwach sein, um nur einfache Aufgaben zu erfüllen.
Ich will nicht nachmittags lernen für irgendwelche scheiß Tests.
Ich will mich nicht ritzen.
Ich will nachmittags schlafen.
Ich will einfach nur schlafen.....
nicht ich
Montag, 5. Dezember 2011
Weitere Fakten
28. Ich war vor paar Jahren noch nicht so hell
29. Da hatte ich noch 2 make- up nuancen dunkler
30. Ich war mal weißblond
31.Jetzt bin ich braun
32. Im Licht habe sind paar Strähnen meiner Haare kupferfarben
33. Ich habe nicht nachgeholfen!
34. Ich singe gerne
35. Ich kanns nicht
36. Obwohl ich das öfters zu hören bekomme
37. Manchmal singe ich am Klavier mit meinem Vater oder mit der Gitarre
38. Ich habe mich in den letzten 1 jahr und ein halbes sehr stark verändert
39. Ich bin schon seit ich klein bin auf "Diät"
40. Ich habe mir mit 8 den ersten Abnehmplan geschrieben
41. Meine Mutter hat sich früher für mich geschämt
42. Ich glaube das tut sie immer noch
43. Ich habe Angst vor Hilfe
44. Meine letzte Psychaterin war eine Schlampe
45. Meine Mutter sagt ich sehe Fertig aus, kümmert sich aber einen Dreck um mich
46. Meine Mutter macht mich kaputt
47. Meine Mutter ist sehr auf sich bezogen. Kurz gesagt: Egoistisch
48. Sie meint sie wäre die Liebe in Person. Ähnelt aber eher dem Teufel
49. Wenn ich jemals nochmal Hilfe annehmen werde ich in einer der Stunden ihr meine Meinung sagen
50. Wenn nicht spätestens mit 18
51. Danach will ich mit meiner Familie, außer mit meinem Bruder und meiner Cousine keinen Kontakt mehr haben
52. Ich werde meine Mutter nie verzeihen, was sie aus mir gemacht hat
53. Ich will einfach nur glücklich sein. Egal ob ich dick wäre. Einfach Glücklich
54. Ich habe Selbstmordgedanken zu verschenken
55. Ich habe einen Bruder, der bei seiner ersten Übernachtung nach Monaten bei uns zu Hause, als erstes meine Arme sehen wollte
56. Ich habe ihm versprochen nichts mehr zu tun
57. Ich habe das Versprechen schon zu oft gebrochen
58. Meine Mutter verletzt mich mindestens 1 mal pro Tag
59. Ich trage eigentlich nur kurze Hosen. Sommer wie Winter
60. Ich bin Hemden süchtig
29. Da hatte ich noch 2 make- up nuancen dunkler
30. Ich war mal weißblond
31.Jetzt bin ich braun
32. Im Licht habe sind paar Strähnen meiner Haare kupferfarben
33. Ich habe nicht nachgeholfen!
34. Ich singe gerne
35. Ich kanns nicht
36. Obwohl ich das öfters zu hören bekomme
37. Manchmal singe ich am Klavier mit meinem Vater oder mit der Gitarre
38. Ich habe mich in den letzten 1 jahr und ein halbes sehr stark verändert
39. Ich bin schon seit ich klein bin auf "Diät"
40. Ich habe mir mit 8 den ersten Abnehmplan geschrieben
41. Meine Mutter hat sich früher für mich geschämt
42. Ich glaube das tut sie immer noch
43. Ich habe Angst vor Hilfe
44. Meine letzte Psychaterin war eine Schlampe
45. Meine Mutter sagt ich sehe Fertig aus, kümmert sich aber einen Dreck um mich
46. Meine Mutter macht mich kaputt
47. Meine Mutter ist sehr auf sich bezogen. Kurz gesagt: Egoistisch
48. Sie meint sie wäre die Liebe in Person. Ähnelt aber eher dem Teufel
49. Wenn ich jemals nochmal Hilfe annehmen werde ich in einer der Stunden ihr meine Meinung sagen
50. Wenn nicht spätestens mit 18
51. Danach will ich mit meiner Familie, außer mit meinem Bruder und meiner Cousine keinen Kontakt mehr haben
52. Ich werde meine Mutter nie verzeihen, was sie aus mir gemacht hat
53. Ich will einfach nur glücklich sein. Egal ob ich dick wäre. Einfach Glücklich
54. Ich habe Selbstmordgedanken zu verschenken
55. Ich habe einen Bruder, der bei seiner ersten Übernachtung nach Monaten bei uns zu Hause, als erstes meine Arme sehen wollte
56. Ich habe ihm versprochen nichts mehr zu tun
57. Ich habe das Versprechen schon zu oft gebrochen
58. Meine Mutter verletzt mich mindestens 1 mal pro Tag
59. Ich trage eigentlich nur kurze Hosen. Sommer wie Winter
60. Ich bin Hemden süchtig
Sonntag, 4. Dezember 2011
Entschuldige...
Ich habe ein altes Kommentar gerade gelesen, das ich damals glaub ich nicht beantwortet habe. Tut mir leid :*
Und zwar: Ritzt du dich genauso tief, und schlimm wie auf den Fotos, die ich poste
Antwort: NEIN!
Nein tue ich nicht. Ich habe nur kleine Kratzer. Die, die meinen Fotoblog lesen wissen das. Für die anderen hier ein Foto:
Fotos gelöscht
Und zwar: Ritzt du dich genauso tief, und schlimm wie auf den Fotos, die ich poste
Antwort: NEIN!
Nein tue ich nicht. Ich habe nur kleine Kratzer. Die, die meinen Fotoblog lesen wissen das. Für die anderen hier ein Foto:
Fotos gelöscht
Fakten über Feli
1. Ich bin blass.
2. Mir wird oft gesagt ich sehe kränklich durch diese Blässe aus
3. Manche sagen ich wirke Tod dadurch
4. Mein normaler Gesichtsausdruck ist entweder böse oder traurig
5. neulich meinte ein Junge zu mir ich sehe so teilnahmslos aus
6. Manchmal bin ich etwas rötlich um die Augen
7. Ich schäme mich in der Öffentlichkeit zu essen
8. Wenn ich an der Kasse stehe, frage ich mich immer, was andere von mir halten. Egal was ich kaufe
9. Meine eine Augenbraue ist höher als die andere
10. Ich finde das total hässlich
11. Wenn ich in den Spiegel schaue, habe ich das Gefühl das bin nicht ich. Das ist eine andere Person die einen anderen Charakter hat, aber wie ich aussieht.
12. Ich habe nachts generell das Gefühl das jemand neben mir steht
13. Ich habe ca. 18 Stunden von einem Tag Angst
14. Ich ritze/schneide mich seit 3 Jahren
15. Ich liebe den Geruch von Gras
16. Wenn ich Alkohol trinke dann immer bis ich nichts mehr peile
17. Ich habe schon als Kind angefangen mich absichtlich zu verletzen. Indem ich mir die Haut von den Fingern gekratzt habe. Das habe ich meistens gemacht, wenn ich wütend war
18. Ich höre von meiner Mutter immer nur Kritik
19. Ich möchte 45kg wiegen
20. Ich möchte verschwinden
21. Ich stoße manchmal Menschen weg, die mir wichtig sind, nur um keinen Grund mehr zu haben zu leben
22. Mein größter Traum ist es Ärztin zu werden
23. Ich denke nicht das ich das schaffen werde
24. Manchmal habe ich das Gefühl das alles nicht echt ist. Dann fühle ich mich wie in Trance.
25. Ich habe seit ungefähr einem dreiviertel Jahr nicht mehr durchgeschlafen. Ich wache immer auf, weil ich Angst habe.
26. Viele meinen ich sehe aus wie Samara aus the Ring
27. Wenn ich Leute mit einem bestimmten Blick anschaue, bekommen sie Angst
2. Mir wird oft gesagt ich sehe kränklich durch diese Blässe aus
3. Manche sagen ich wirke Tod dadurch
4. Mein normaler Gesichtsausdruck ist entweder böse oder traurig
5. neulich meinte ein Junge zu mir ich sehe so teilnahmslos aus
6. Manchmal bin ich etwas rötlich um die Augen
7. Ich schäme mich in der Öffentlichkeit zu essen
8. Wenn ich an der Kasse stehe, frage ich mich immer, was andere von mir halten. Egal was ich kaufe
9. Meine eine Augenbraue ist höher als die andere
10. Ich finde das total hässlich
11. Wenn ich in den Spiegel schaue, habe ich das Gefühl das bin nicht ich. Das ist eine andere Person die einen anderen Charakter hat, aber wie ich aussieht.
12. Ich habe nachts generell das Gefühl das jemand neben mir steht
13. Ich habe ca. 18 Stunden von einem Tag Angst
14. Ich ritze/schneide mich seit 3 Jahren
15. Ich liebe den Geruch von Gras
16. Wenn ich Alkohol trinke dann immer bis ich nichts mehr peile
17. Ich habe schon als Kind angefangen mich absichtlich zu verletzen. Indem ich mir die Haut von den Fingern gekratzt habe. Das habe ich meistens gemacht, wenn ich wütend war
18. Ich höre von meiner Mutter immer nur Kritik
19. Ich möchte 45kg wiegen
20. Ich möchte verschwinden
21. Ich stoße manchmal Menschen weg, die mir wichtig sind, nur um keinen Grund mehr zu haben zu leben
22. Mein größter Traum ist es Ärztin zu werden
23. Ich denke nicht das ich das schaffen werde
24. Manchmal habe ich das Gefühl das alles nicht echt ist. Dann fühle ich mich wie in Trance.
25. Ich habe seit ungefähr einem dreiviertel Jahr nicht mehr durchgeschlafen. Ich wache immer auf, weil ich Angst habe.
26. Viele meinen ich sehe aus wie Samara aus the Ring
27. Wenn ich Leute mit einem bestimmten Blick anschaue, bekommen sie Angst
Samstag, 3. Dezember 2011
Langeweile!
Ich poste jetzt hier auch mal ein Bild von mir. Es wird nicht für immer drin bleiben. Aber für kurze Zeit.
FOTO GELÖSCHT
Entschuldigt bitte mein Aussehen...
Freitag, 2. Dezember 2011
Egal wer neben mir steht. Ob er oder sie mich in den Arm nimmt. Ich bin alleine. Niemand weiß was in mir vorgeht. Alle denken ich bin dieses Mädchen das immer lacht. Das einfach Fröhlich ist. Aber sobald mich irgendjemand beschreiben soll, scheitern die meisten. Ist wirklich lustig mit anzusehen.
Egal wie viele Menschen um mich herum sind. Niemand. Wirklich niemand gibt einen scheiß darauf wie es mir geht. Aber würde ich mit der Wahrheit antworten, wenn mich jemand fragt: Feli was ist los?
Nein. Ich habe es noch nie. Und ich werde es auch nie. Niemand aus meiner Umgebung wird jemals wissen was los ist.
Ich bin alleine....
Donnerstag, 1. Dezember 2011
"Klartext"
Es tut mir leid das ich im Moment einfach nur Müll poste. Aber ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich was ändern muss. Ich bin wieder rückfällig geworden. Und das mehr als einmal in den letzten Wochen. Ich unternehme deswegen sehr viel mit Freunden um mich einfach abzulenken, weil ich merke das wieder komische Gedanken hochkommen. Okay ich schreibs diesmal aus: Selbstmordgedanken!
Aber ich verspreche euch jetzt mal wieder regelmäßiger zu posten!
Aber ich verspreche euch jetzt mal wieder regelmäßiger zu posten!
Samstag, 26. November 2011
When I go to bed and fall asleep, I hope to never wake up again
Ich melde mich auch mal wieder. Im Moment habe ich einfach die Kraft nicht zu posten bzw einfach keine Lust! Ich verlasse im Moment das Haus nur noch für die Schule und ab und zu joggen. Den Rest des Tages verbringe ich auf meiner Couch oder in meinem Bett. Es ist alles im Moment wieder so kompliziert....
Wird schon wieder ;)
Wird schon wieder ;)
Montag, 21. November 2011
Manchmal wenn ich bestimme Gerüche rieche, denke ich an eine Jahreszeit und Sachen die während dieser Zeit passiert sind. Gerade eben als ich mir ein Deo draufsprühte das ich seit letzten Winter nicht mehr benutze, kamen Erinnerungen hoch an J. Ich musste dadurch sofort an Zigaretten denken. Auch wenn ich gerade eine Rauche muss ich an bestimmte Dinge denken, wie z.B. an das Lied "Spacebound" von Eminem. Ich habe es damals oft gehört, zusammen mit A. Ich finde sowas ziemlich faszinierend. Als ich klein war, war ich mal bei einer Chinesiologin. Wieso weiß ich nicht mehr. Aber sie tropfte mir ein wenig von einen komischen Öl auf den Kopf. Der Geruch erinnerte mich immer an ein altes Seil. Ich musste jeden Abend komische Bewegungen machen, und an meinen Händen riechen. Und das krasse daran ist, das ich heute noch, knapp 6 Jahre später, immernoch diesen Geruch rieche, wenn ich an meinen Händen schnuppere. Ich weiß noch ganz genau wie es roch. Klar ich rieche schon die Seife oder die Creme aber im Hintegrund ist immer diese eine Geruch. Oft ist es auch, das ich die Gefühle von damals genau spüre, der Geruch der in der Luft lag. Ich habe eine Mtze im Norweger-Muster und jedes Mal, wenn ich sie aufhabe, erinnere ich mich daran wie ich im Winter in Hamburg war, verzweifelt versuchte meine Narben zu verstecken. Wir sollten ein Ballkleid aussuchen. Ich konnte mich davor noch drücken. Das verbinde ich mit diese Mütze?! :D Das ist total komisch. Oder wenn ich mir einen Lippenpflegestift mit Milch&Honig draufschmiere, denke ich ans Abnehmen. Bzw. Wie es damals so richtig angefangen hat. Ich könnte jetzt noch Stunden über irgendwelche Gegenstände schreiben, die mich an etwas erinnern, aber ich lass es lieber sein.
Blogaward :)
Ich habe einen Blogaward bekommen :)
Von der Jessi :) http://emotionslos-hoffnungslos-wertlos.blogspot.com
Sieben Dinge über mich:
- Ich liebe die Zahl 45
- Wenn ich dünne wäre, würde ich Strapsen tragen
- Ich lache mir oft den Arsch über Twillight ab
- Ed Westwick ist der heißeste Kerl der Welt!
- Ich kann schlecht Zeit einschätzen
- Ich habe generell kalte Hände und kalte Füße. Aber so richtig kalte! Merke es aber selbst nicht :D
- Ich zeichne seit neuersten gerne, kanns aber nicht :D
Ich gebe den Blogaward weiter an:
Jessi http://emotionslos-hoffnungslos-wertlos.blogspot.com
Mina http://schneewittchen-muss-weinen.blogspot.com/
Katja http://verschlungen.blogspot.com/
<3
Von der Jessi :) http://emotionslos-hoffnungslos-wertlos.blogspot.com
Sieben Dinge über mich:
- Ich liebe die Zahl 45
- Wenn ich dünne wäre, würde ich Strapsen tragen
- Ich lache mir oft den Arsch über Twillight ab
- Ed Westwick ist der heißeste Kerl der Welt!
- Ich kann schlecht Zeit einschätzen
- Ich habe generell kalte Hände und kalte Füße. Aber so richtig kalte! Merke es aber selbst nicht :D
- Ich zeichne seit neuersten gerne, kanns aber nicht :D
Ich gebe den Blogaward weiter an:
Jessi http://emotionslos-hoffnungslos-wertlos.blogspot.com
Mina http://schneewittchen-muss-weinen.blogspot.com/
Katja http://verschlungen.blogspot.com/
<3
Samstag, 19. November 2011
Danke Katja!
Ich wollte einfach mal Danke sagen! Du gibst mir so viel. So viel Liebe. Du bist einfach eine richtige Freundin :)
Und deine gute Laune ist einfach so ansteckend :) Mit dir muss man einfach lachen!
Gestern Abend war so schön :) Obwohl wir kaum reden konnten :D
Katja du bist mir so ans Herz gewachsen. Ich liebe dich :* Und ich hoffe du bleibst mir immer erhalten!
Und deine gute Laune ist einfach so ansteckend :) Mit dir muss man einfach lachen!
Gestern Abend war so schön :) Obwohl wir kaum reden konnten :D
Katja du bist mir so ans Herz gewachsen. Ich liebe dich :* Und ich hoffe du bleibst mir immer erhalten!
Donnerstag, 17. November 2011
Mittwoch, 16. November 2011
Dienstag, 15. November 2011
Organspende!
Ich möchte heute gerne ein sehr wichtiges Thema ansprechen. Die Organspende!
Wenn man nicht möchte das z.b das Herz gespendet wird, dann kann man das auch auf seinen Ausweis schreiben.
Ich selbst besitze einen Organspenderausweis.
Es gibt leider viel zu wenige Menschen, die bereit sind ihre Organe zu spenden. Oder das ihre Verwandten, Eltern nicht wissen das derjenige seine Organe/Gewebe spenden möchte.
Ja richtig. Mann kann auch Gewebe und Sehnen spenden.
Ich finde Organspende ist eine gute Sache. Wenn man Tod ist, braucht man seine Organe ja schließlich nicht mehr. Und kann so die Leben von anderen Menschen retten.
Wenn man nicht möchte das z.b das Herz gespendet wird, dann kann man das auch auf seinen Ausweis schreiben.
Ich habe angekreuzt, das von mir alles genommen werden darf.
Ich hoffe das einige von euch sich auch sich für einen Organspenderausweis entscheiden oder den Eltern mitteilt das wenn irgendwann was passieren sollte, ihr gerne eure Organe spenden wollt/nicht wollt.
Sonntag, 13. November 2011
Es ist dunkel. Ich halte ihre Hand. Mein ganzer Körper zittert.
"Okay Feli. Wie geht es dir wirklich?"
"Gut"
"Nein ehrlich", sie sieht mich von der Seite an, während ich auf den Boden starre.
"Wie soll es mir schon gehen?"
"Was ist los Feli?"
Ich erzähle ihr von meinen Eltern. Das ich nichts für sie bin. Nur die Tochter die den ganzen Tag in ihrem Zimmer sitzt. Sich geritzt hat. Sie schämen sich für mich. Und das mein Bruder alles für sie ist. Das mit ihm lieb geredet wird und im nächsten Moment werde ich total dumm angemacht, ohne irgendwas getan zu haben.
"Aber das ist doch nicht dein Fehler, wenn deine Eltern so sind"
"Es fühlt sich aber so an"
"Aber trotzdem!"
"Amelie du verstehst das nicht. Ich habe NIEMANDEN. Du bist weg. J hat genug eigene Probleme und die anderen? Das ist ein oberflächlicher Haufen.Amelie. Irgendwann bildet sich einfach nur purer Selbsthass auf einen. Man ist immer für alles schuld. Ich habe das Gefühl ich bin ein schlechter Mensch."
"Ich wollte nicht das du denkst, das ich dich eintausche. Ich hab dich sehr lieb. Nur weiß ich halt nie ob du Lust hast mit mir was zu machen.Und du bist kein schlechter Mensch! Feli ich liebe dich"
"Ich dich auch"
Samstag, 12. November 2011
Der Text von meiner Cousine. Woher sie ihn hat, weiß ich nicht!
Wisst ihr eigentlich wie schwer es ist, sich von seinem Selbstmordgedanken loszulösen wenn ständig immer wieder Dinge passieren die das Leben wieder eine Stufe schwieriger machen?
Wisst ihr wie mühsam es ist, jedes mal wiede neue Kraft sammeln zu müssen und auf die Zähne zu beissen um es wieder zu richten?
Dieses Gefühl was in einem herrscht wenn wieder was schief gelaufen ist. Wie immer alles schief läuft? Diesen Selbsthass der dadurch entsteht kannste nicht einfach so abstellen oder mit jemandem darüber reden und dann ist die Sache gegessen.
Reden kann ja jeder. Aber sich in den Menschen und dessen Situation hineinzuversetzen, wie der sich fühlt, was er denkt, seine Ängste. Es ist einfach zu sagen, dass Leben geht weiter, du musst das in den Griff bekommen, du wirst es in den Griff bekommen oder ruf bei ner Seelsorge hotline an.
Damit hat es sich nicht getan. Es ändert nichts an der Tatsache das manchen Menschen im Leben einfach s.cheisse mitgespielt wird und einem mit jedem Rückschlag / Enttäuschung / Verlust einfach die Kraft zum kämpfen ausgeht.
Irgendwann will man nicht mehr, und irgendwann ist der Hass und die Wut aufs Leben wies abläuft einfach zu gross.
Klar Selbstmord ist keine Lösung und bringt den Freunden / Verwandten u.s.w viel Schmerz. Aber soll man wegen den Verwandten und Freunde weiterleben und eine S.cheisse nach der anderen mitmachen?
Niemand kann jemanden in so einer Situation verstehen. Nachvollziehen was der andere fühlt. Die Seelsorger labern ja auch nur, denn schliesslich wenn ihre Schicht zu Ende ist, gehen die entspannt nach Hause.
Und die Psychologen u.s.w glauben sofort das man nen Schaden hat und sperren dich entweder direkt weg und pumpen dich mit Pillen voll oder schicken dich mit Pillen wieder nach Hause.
Anti Depressiva z.B. das macht happy, und gibt dir mehr Motivation für den Alltag. Aber die macht doch auch nicht wirklich glücklich. Vermittelt kein seelisches und emotionales Glück, gibt einem nicht das Gefühl angekommen zu sein, geliebt zu werden.
Ich finde jeder Mensch hat das Recht zu entscheiden ob und wie er sein Leben leben will und ob und wie / wann er es will. Manche sind vom Schicksal gefickt und manche eben nicht. Manche kommen damit besser klar und manche eben nicht. Jeder Mensch weiss selber wie viel er ertragen kann und irgendwann hat man einfach genug S.cheisse gefressen.
Aufgeben ist nie eine Lösung- ganz klar. Denn es gibt immer einen Weg und eine Lösung. Aber jemandem dems mies geht und der nur noch an Selbstmord denken kann weil er nicht weiter weiss, mit der " Tu das deiner Familie und so nicht an" Masche hat einfach keinen Plan wie es ist, sich allein zu fühlen, zu glauben das man bestraft wird oder das " Gott" einen hasst.
Das ist der falsche Weg.
Jemand der sich selbst hasst, sein Leben hasst muss man unterstützen indem man ihn in den Arm nimmt. Sich Zeit für ihn nimmt, was mit ihm unternimmt um ihn abzulenken. Intensive Gespräche führen, und vor allem, derjenigen Person zeigen, dass nicht alles schlecht auf der Welt ist. Es nützt nichs, 1 mal mit dem betroffenen zu sprechen und dann zu hoffen oder zu glauben es sei alles vergessen.
Diese Selbstmordgedanken sind wie ein Teufelskreis. Man reitet sich immer weiter hinein und je tiefer du bist, umso schlimmer wirds.
Deswegen wenn jemand in eurem Umfeld mit solchen Gedanken zu kämpfen hat, nützt 1x reden nichts. Ablenken, andere Seiten des Lebens zeigen,zeigen dass diese Person euch wichtig ist, für ihn da sein u.s.w)
Ich wollte doch nur, das du EINMAL auf mich hörst. Nur EINMAL. Es war klar das er es nicht tat. Aber du? Du meintest das es die richtige Entscheidung ist. Aber es war die BESCHISSENSTE Entscheidung die du je getroffen hast!
Du hast Sachen verpsrochen die du eh nicht halten konntest. Und jetzt hast du mich eingetauscht!
Ich wusste das die Liebe nicht ewig hält. Aber ich dachte Freundschaften halten länger....
Du hast mich einfach im Stich gelassen, genau dann, als ich zerfiel.
Freitag, 11. November 2011
Ich sehe in den Spiegel. Sehe mir in die Augen. Mein Herz fängt schneller an zu schlagen. Meine Hände zittern.
"Das bin nicht ich", sage ich zu mir selbst.
Und ich weiß nicht genau was es ist, aber ich mache mir Angst. Auch jetzt wenn ich daran denke, bekomme ich Angst.
Was ist mit mir passiert?
Montag, 7. November 2011
An manchen Tagen fällt es mir sehr schwer, irgendwas zu schreiben. Meine Gedanken bzw meine Gefühle sind derart durcheinander das ich sie erstmal entwühlen muss.
Heute ist wieder so ein Tag an dem ich allgemein nicht weiß was ich fühle. In dem einen Moment gehts mir gut in dem anderen nicht mehr.
Einerseits denke ich mir, es ging dir schonmal schlechter. Im Anderen denke ich mir: Schlafen und nie wieder aufwachen.
Es macht mich verrückt. Würde es wenigstens ein Zwischending geben, das würde es um einiges leichter machen.
In der Schule laufe ich rum, lache und werde tausendmal gefragt wie es mir geht. Die Antwort ist immer die selbe: Gut danke. Dir?
Und tief im inneren weiß ich, die Antwort die ich gebe, ist eigentlich total egal, denn niemanden will es eigentlich wissen.
Heute ist wieder so ein Tag an dem ich allgemein nicht weiß was ich fühle. In dem einen Moment gehts mir gut in dem anderen nicht mehr.
Einerseits denke ich mir, es ging dir schonmal schlechter. Im Anderen denke ich mir: Schlafen und nie wieder aufwachen.
Es macht mich verrückt. Würde es wenigstens ein Zwischending geben, das würde es um einiges leichter machen.
In der Schule laufe ich rum, lache und werde tausendmal gefragt wie es mir geht. Die Antwort ist immer die selbe: Gut danke. Dir?
Und tief im inneren weiß ich, die Antwort die ich gebe, ist eigentlich total egal, denn niemanden will es eigentlich wissen.
Sonntag, 6. November 2011
Mittwoch, 2. November 2011
Ich sitze neben ihm auf der Couch. Wir reden über seine Vergangenheit. Ich höre ihm gespannt zu. Er vertraut mir so viel an. Nach 2 Tagen.
Plötzlich sieht er mir in die Augen. "Du ritzt dich, stimmts?"
"Nein", sage ich.
"Dann tust du es eben nicht mehr, aber du hast!"
"Woher.." frage ich ihn vorsichtig.
"Keine Ahnung. Ich hatte das bei dir im Gefühl."
....
Plötzlich sieht er mir in die Augen. "Du ritzt dich, stimmts?"
"Nein", sage ich.
"Dann tust du es eben nicht mehr, aber du hast!"
"Woher.." frage ich ihn vorsichtig.
"Keine Ahnung. Ich hatte das bei dir im Gefühl."
....
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ich war schon immer stolz auf meinen Vater. Obwohl wir noch nie ein gutes Verhältnis zueinander hatten war ich so stolz auf ihn. Er war Hubschrauberpilot bei der Bundeswehr. Ich erinnere mich noch daran als ich kleines Mädchen im Italienurlaub sagte das ich gerne auch Pilotin werden will. Er strahlte übers ganze Gesicht. Er liebte das Fliegen. Genau wie mein Opa. Und mein Opa zerbrach daran, das er nicht mehr fliegen konnte. Er redete Jahrelang nur übers Fliegen.
Und jetzt wird die Bundeswehr gekürzt. Die Hubschrauber gehen. Alle gehen. Die Freunde von meinen Eltern werden gehen.
Ich werde wieder viele Leute verlieren.
Aber am meisten tut es mir um meinen Vater leid. Ich habe Angst was aus ihm wird....
Achja und danke für eure immer lieben Kommentare :* Auch wenn ich nicht immer antworte, weil ich es einfach verpeile, lese ich sie alle <3
DANKE!
Und jetzt wird die Bundeswehr gekürzt. Die Hubschrauber gehen. Alle gehen. Die Freunde von meinen Eltern werden gehen.
Ich werde wieder viele Leute verlieren.
Aber am meisten tut es mir um meinen Vater leid. Ich habe Angst was aus ihm wird....
Achja und danke für eure immer lieben Kommentare :* Auch wenn ich nicht immer antworte, weil ich es einfach verpeile, lese ich sie alle <3
DANKE!
Sonntag, 23. Oktober 2011
Samstag, 22. Oktober 2011
Gedanken im Kopf!
"Nimm mich in den Arm. Aber bitte fass mich nicht an. Komm mir nicht zu nah, denn ich würde dich nur verletzen. Gib mir deine Hand, aber lass mich bitte los. Ich möchte dich nicht mitziehen."
"Wir benutzen den Körper um Dinge auszudrücken, für die wir keine Worte finden"
"Ich möchte in mir selbst verschwinden, so dünn sein, dass ich einfach nicht mehr da bin"
"Ich habe in meinem Leben jeden Menschen vergeben, nur mir selbst nie"
"Ich will alles aus mir rausschneiden. Alles schlechte. Ich finde mich so abstoßend"
"Ich möchte nicht sterben. Ich will einfach nur tod sein"
"Tag um Tag sterbe ich ein Stücken mehr. Verliere mich selbst im Abgrund meiner Seele"
"Niemand weiß wie ich mich wirklich im Inneren fühle....."
"Sie verletzen ihr Äußeres um in Wahrheit ihr inneres zu töten"
http://www.youtube.com/watch?v=M8T190q6ez0
Ein wunderbares Video.
"Wir benutzen den Körper um Dinge auszudrücken, für die wir keine Worte finden"
"Ich möchte in mir selbst verschwinden, so dünn sein, dass ich einfach nicht mehr da bin"
"Ich habe in meinem Leben jeden Menschen vergeben, nur mir selbst nie"
"Ich will alles aus mir rausschneiden. Alles schlechte. Ich finde mich so abstoßend"
"Ich möchte nicht sterben. Ich will einfach nur tod sein"
"Tag um Tag sterbe ich ein Stücken mehr. Verliere mich selbst im Abgrund meiner Seele"
"Niemand weiß wie ich mich wirklich im Inneren fühle....."
"Sie verletzen ihr Äußeres um in Wahrheit ihr inneres zu töten"
http://www.youtube.com/watch?v=M8T190q6ez0
Ein wunderbares Video.
Freitag, 21. Oktober 2011
Ich erinnere mich ungern an meine erste Psycho-Tante. Ich war 12. Meine Mutter brachte mich zu ihr nachdem ich ihr erzählt hatte, das ich mit dem Tod von ihm noch nicht klar komme.
Jedes mal als ich im Wartezimmer saß hörte ich sie schon, wie sie den Gang hinunterlief. Bum. Bum. Bum. Ihre Schritte knallten richtig auf den Boden. Sie hatte graue lange Haare und eine silberne runde Brille. Ihre Schultern hingen herunter.
An unsere Gespräche erinnere ich mich kaum. Sie waren nicht besonders. Ich erzählte einfach wie ich mich fühle und sie versuchte herauszufinden wieso ich mich so fühle.
In diesem Jahr fing ich an mit selbstzuverletzen. Ich weiß noch das ich Narben an den rechten Bein hatte die relativ frisch waren. Ein paar fragten was ich da habe ich sagte immer: Ich bin durchs Gebüsch gelaufen
Doch sie fragte nicht. Sie ignorierte es. Sie ignorierte meine Aussagen über den Tod. Ich versuchte ihr zu sagen das ich nicht weiter weiß, das ich da bin weil sie mir helfen soll. Aber sie half mir nicht. Und ich ging...
Und als ich sie wieder traf sah sie mich an und fragte mich ob alles okay sei, das ich so fertig aussehe.
"Nein es ist nichts", sagte ich und ging weiter. Ich wusste das sie mir hintersah...
Jedes mal als ich im Wartezimmer saß hörte ich sie schon, wie sie den Gang hinunterlief. Bum. Bum. Bum. Ihre Schritte knallten richtig auf den Boden. Sie hatte graue lange Haare und eine silberne runde Brille. Ihre Schultern hingen herunter.
An unsere Gespräche erinnere ich mich kaum. Sie waren nicht besonders. Ich erzählte einfach wie ich mich fühle und sie versuchte herauszufinden wieso ich mich so fühle.
In diesem Jahr fing ich an mit selbstzuverletzen. Ich weiß noch das ich Narben an den rechten Bein hatte die relativ frisch waren. Ein paar fragten was ich da habe ich sagte immer: Ich bin durchs Gebüsch gelaufen
Doch sie fragte nicht. Sie ignorierte es. Sie ignorierte meine Aussagen über den Tod. Ich versuchte ihr zu sagen das ich nicht weiter weiß, das ich da bin weil sie mir helfen soll. Aber sie half mir nicht. Und ich ging...
Und als ich sie wieder traf sah sie mich an und fragte mich ob alles okay sei, das ich so fertig aussehe.
"Nein es ist nichts", sagte ich und ging weiter. Ich wusste das sie mir hintersah...
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Dienstag, 18. Oktober 2011
Ich war schon immer das Mädchen das sich die Haut von den Fingern kratze. Meine Mutter schimpfte mich immer, doch ich hörte nicht auf. Ich war schon immer das Mädchen das schnell agressiv wurde. Sich angegriffen fühlte. Ich war schon immer ein Mensch der nicht wollte das man ihm hilft. Ich habe es gehasst, wenn jemand mich nach Hause fahren wollte als es schon dunkel war. Egal wie viel Angst ich davor hatte das irgendwas passiert. Ich wollte immer alles alleine lösen. Während die Mutter einer Klassenkameradin mich anmotze weil ich angeblich etwas böses gegenüber ihre Tochter getan habe, wollte ich nie das meine Mutter mir hilft. Ich habe mir alles angehört und obwohl ich weinte, wollte ich keine Hilfe. Ich war schon immer das Mädchen das es gehasst hat, wenn man ihre Fehler sah. Ich hielt von klein auf meine Tests zu so dass kein Lehrer der hinter mir stand sehen konnte was ich schrieb. Ich wollte nicht das er lacht, wenn er eine falsche Antwort liest. Ich war schon immer diejenige die sich immer zu viel vorgenommen hat. Ich habe mir schon immer viel zu hohe Ziele gesteckt. Und wenn ich gescheitert bin wurde ich böse auf mich. Jedes mal ein kleines bisschen mehr. Ich konnte schon immer besser meine Gefühle aufschreiben als über sie zu reden. Ich habe schon als kleines Kind Geschichten geschrieben über Ereignisse die mich zum nachdenken gebracht haben. Ich wollte perfekt sein. Für mich und meine Eltern. Doch ich war nie gut genug. Ich war mir noch nie gut genug...
Montag, 17. Oktober 2011
Keine Droge der Welt könnte mich glücklich machen. Tausende Liter von Alkohol würden es nicht besser werden lassen. Ich könnte nie tief genug schneiden um das innere Monster zu töten.
Ich kann nicht schlafen weil ich das Gefühl habe jemand steht neben mir.
Ich wälze mich stundenlang im Bett herum. Heule mein Kissen klitschnass Ich kann nicht reden weil mein Mund zugeschnürt ist. Ich bin dicht. Verzweifelt.
Ich kann nicht mehr. Es geht nicht mehr. Ich brauche Hilfe und ich werde sie mir holen.
Ich kann nicht schlafen weil ich das Gefühl habe jemand steht neben mir.
Ich wälze mich stundenlang im Bett herum. Heule mein Kissen klitschnass Ich kann nicht reden weil mein Mund zugeschnürt ist. Ich bin dicht. Verzweifelt.
Ich kann nicht mehr. Es geht nicht mehr. Ich brauche Hilfe und ich werde sie mir holen.
Samstag, 15. Oktober 2011
Freitag, 14. Oktober 2011
Bluten...
Schnitt. Schnitt. Schnitt.
Der Zähler ist wieder auf null.
nicht ich
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Und irgendwann sitzt du da, mit der Jack Daniel´s Flasche in der Hand und merkst wie falsch dein Leben ist. Du schaust auf deine Arme und denkst dir nur: Wie konnte es soweit kommen. Dir schießen Erinnerungen durch den Kopf die dich verletzten. So stark das du es irgendwann selber tast. Du denkst an vergangene Freundschaften und wie du versucht hast dir irgendwo sonst Liebe zu holen. Du schiebst deine Eltern und sonstige Personen von dir weg ohne dir bewusst zu sein das du damit alles verlierst. Es gibt kein zurück. Und das alles, sagen dir die Narben.
Man trinkt sich die Birne weg um wenigstens ein paar Stunen zu vergessen. Man raucht Gras. Doch man bezahlt hart. Härter als man denkt. So hart, das man sich selbst aufgibt. Und egal ob man denkt: Jetzt bin ich am Tiefpunkt. Es geht verdammt nochmal tiefer. Immer tiefer, bist du dich selbst vollkommen verloren hast. Verloren in der unendlichkeit der weiten Welt....
Man trinkt sich die Birne weg um wenigstens ein paar Stunen zu vergessen. Man raucht Gras. Doch man bezahlt hart. Härter als man denkt. So hart, das man sich selbst aufgibt. Und egal ob man denkt: Jetzt bin ich am Tiefpunkt. Es geht verdammt nochmal tiefer. Immer tiefer, bist du dich selbst vollkommen verloren hast. Verloren in der unendlichkeit der weiten Welt....
Montag, 10. Oktober 2011
Ich stehe auf. Das erste an was ich denke: Schneiden!
Ich scherze in der Schule herum. Aber eigentlich denke ich die ganze Zeit an: Schneiden!
Ich gehe nach Hause, esse etwas. Während ich esse: Schneiden!
Ich sitze an den Hausaufgaben. Aber ich kann mich nicht konzentrieren denn egal was ich tue ich denke nur an: Schneiden!
Ich will die Klinge nehmen. Mir zuerst in die Arme schneiden, dann in die fetten Oberschenkel und zum Schluss in meinen fetten Bauch. Ich will mich bluten sehen.
Ich habe so einen Druck. Ich halte es nicht mehr aus. Aber diese Angst das es auffliegt ist so verdammt groß...
Ich bin hin und hergerissen...
Ich scherze in der Schule herum. Aber eigentlich denke ich die ganze Zeit an: Schneiden!
Ich gehe nach Hause, esse etwas. Während ich esse: Schneiden!
Ich sitze an den Hausaufgaben. Aber ich kann mich nicht konzentrieren denn egal was ich tue ich denke nur an: Schneiden!
Ich will die Klinge nehmen. Mir zuerst in die Arme schneiden, dann in die fetten Oberschenkel und zum Schluss in meinen fetten Bauch. Ich will mich bluten sehen.
Ich habe so einen Druck. Ich halte es nicht mehr aus. Aber diese Angst das es auffliegt ist so verdammt groß...
Ich bin hin und hergerissen...
Sonntag, 9. Oktober 2011
Versteckt!
Und ich weiß das die Klingen dort liegen. In dem Versteck auf das keiner kommt. Indem Verbände, Tabletten, Pflaster und Kippen liegen.
Seit Tagen streift mein Blick immer wieder über das Versteck.
Der Druck ist so groß wie schon lange nicht mehr. Aber die Angst das alles wieder auffliegt überwiegt. Ich will nicht mehr zu irgendwelchen Ärzten oder Psychatern. Ich will das alles nicht mehr. Ich will meiner Mutter den ganzen Stress nicht mehr antun.
Aber es geht nicht. Scheiße. Es geht nicht. Ich bin gefangen. Und das schon zu lange. Ich komme nicht heraus...
nicht ich
Seit Tagen streift mein Blick immer wieder über das Versteck.
Der Druck ist so groß wie schon lange nicht mehr. Aber die Angst das alles wieder auffliegt überwiegt. Ich will nicht mehr zu irgendwelchen Ärzten oder Psychatern. Ich will das alles nicht mehr. Ich will meiner Mutter den ganzen Stress nicht mehr antun.
Aber es geht nicht. Scheiße. Es geht nicht. Ich bin gefangen. Und das schon zu lange. Ich komme nicht heraus...
nicht ich
Dienstag, 4. Oktober 2011
"Wann fingen die Gedanken an?"
"Ich weiß es nicht. Sie waren einfach da. Von einem auf den anderen Tag"
Der Arzt schaut auf einen Zettel der vor ihm liegt.
"Beschreibe diese Gedanken. Kannst du das?"
Ich schaue auf meine Hände.
"Nein"
"Versuche es"
"Ich will nicht"
"Ich soll Ihnen Helfen. Sie brauchen Hilfe. Beschreiben sie diese Gedanken"
"Ich fühle mich wertlos. Manchmal fühle ich mich leer. Als hätte ich nicht einmal Organe. Als wäre ich einfach nur eine leere Hülle, die gleich in sich zusammenfällt. Manchmal aber schmerzt alles. Ich kann nicht schlafen, weil mir alles weh tut. Die Gedanken kreisen nur um Tod und Blut. Ich sehe keine Hoffnung mehr. Aber die habe ich sowieso schon vor langer Zeit verloren. Ich will dann einfach nicht mehr...."
[...]
"Darf ich deine Arme und Beine sehen?"
"NEIN"
"Wieso?"
"Weil das meins ist. Weil das mein kleines Geheimnis ist."
[...]
"Wie fühlst du dich im Moment"
Der Raum ist schlich gehalten. Typisch Arztpraxis.
"Leer. Einfach nur leer. Sie rauben mich aus. Saugen alles heraus. Alles was ich über Jahre verschwiegen habe"
....
Das Gespräch ging noch ewig weiter. Es war im Dezember. Der "Text" ist von diesem Tag.
"Ich weiß es nicht. Sie waren einfach da. Von einem auf den anderen Tag"
Der Arzt schaut auf einen Zettel der vor ihm liegt.
"Beschreibe diese Gedanken. Kannst du das?"
Ich schaue auf meine Hände.
"Nein"
"Versuche es"
"Ich will nicht"
"Ich soll Ihnen Helfen. Sie brauchen Hilfe. Beschreiben sie diese Gedanken"
"Ich fühle mich wertlos. Manchmal fühle ich mich leer. Als hätte ich nicht einmal Organe. Als wäre ich einfach nur eine leere Hülle, die gleich in sich zusammenfällt. Manchmal aber schmerzt alles. Ich kann nicht schlafen, weil mir alles weh tut. Die Gedanken kreisen nur um Tod und Blut. Ich sehe keine Hoffnung mehr. Aber die habe ich sowieso schon vor langer Zeit verloren. Ich will dann einfach nicht mehr...."
[...]
"Darf ich deine Arme und Beine sehen?"
"NEIN"
"Wieso?"
"Weil das meins ist. Weil das mein kleines Geheimnis ist."
[...]
"Wie fühlst du dich im Moment"
Der Raum ist schlich gehalten. Typisch Arztpraxis.
"Leer. Einfach nur leer. Sie rauben mich aus. Saugen alles heraus. Alles was ich über Jahre verschwiegen habe"
....
Das Gespräch ging noch ewig weiter. Es war im Dezember. Der "Text" ist von diesem Tag.
nicht ich
Abschied!
Während meine Mutter noch etwas sagt sieht er mich an. Vorsichtig gehe ich einen Schritt auf ihn zu. Ich gebe meine kalte Hand in seine warme. Schaue ihn an und sage: "Tschüss". "Ich wünsche dir alles gute". Er lächelt. Sieht mich mit seinen braunen Augen an. "Danke". Ich schaue zu Boden. "Na dann mal los", sagt meine Mutter. Wir gehen. Als ich in der Türe stehe, drehe ich mich nochmal um und lächle.
Während meine Mutter und ich den langen Gang runterlaufen, denke ich daran wie wir uns am ersten Tag über Tunnels unterhielten. Das als ich Verschwand, er meine Mutter in den Arm nahm und er sie über mich ausfragte. Sie tröstete bis ich wieder erschien. Das er mich danach immer so mitleidig ansah. Das er mehr über mich wusste, als alle anderen. Ich denke daran, das er mich seit dem die ganze Zeit beobachtete, während ich auf den Boden starrte.
Das er sagte das es nicht gut ist, wenn ich nichts esse, als wir den Geburtstag meines Bruders feierten.
Ich mochte ihn gerne. Und nächstes Jahr am Sommerfest sehe ich ihn hoffentlich wieder :)
Während meine Mutter und ich den langen Gang runterlaufen, denke ich daran wie wir uns am ersten Tag über Tunnels unterhielten. Das als ich Verschwand, er meine Mutter in den Arm nahm und er sie über mich ausfragte. Sie tröstete bis ich wieder erschien. Das er mich danach immer so mitleidig ansah. Das er mehr über mich wusste, als alle anderen. Ich denke daran, das er mich seit dem die ganze Zeit beobachtete, während ich auf den Boden starrte.
Das er sagte das es nicht gut ist, wenn ich nichts esse, als wir den Geburtstag meines Bruders feierten.
Ich mochte ihn gerne. Und nächstes Jahr am Sommerfest sehe ich ihn hoffentlich wieder :)
Sonntag, 2. Oktober 2011
Samstag, 1. Oktober 2011
Am liebsten würde ich eine "Löschen" Taste in meinem Leben haben. Momente löschen in denen ich versagt habe. In denen ich verletzt wurde. Aber ich bin kein Computer.. Ich bin ein verdammter Mensch mit verfickten Gefühlen.
Gerade eben habe ich alte Nachrichten durchgesehen und eine gefunden vor ca. 1,5 Jahren.
S:
Warum fühlt es sich so leer an, wenn du mit mir sprichst?
Warum fühlt es sich so leer an, wenn du bei mir bist?
Warum fühlt es sich so schwer an, wenn wir nichts mehr sagen?
Aber ich tat es nicht, ich schrieb nichts.... Wie immer...
Gerade eben habe ich alte Nachrichten durchgesehen und eine gefunden vor ca. 1,5 Jahren.
S:
Warum fühlt es sich so leer an, wenn du mit mir sprichst?
Warum fühlt es sich so leer an, wenn du bei mir bist?
Warum fühlt es sich so schwer an, wenn wir nichts mehr sagen?
Warum können wir nicht reden, nach so vielen Jahren?
Warum fühlt es sich so leer an, wenn du mit mir sprichst?
Warum fühlt es sich so leer an, wenn du bei mir bist?
Warum fühlt es sich so fern an, wenn wir uns noch nah sind?
Was bringt mir dieses Leben, wenn du einfach nicht da bist?
Deine Haut wird ganz kalt
Dein Blick wird ganz leer
Dein Atem wird leise
Und dein Kopf wird ganz schwer
Dein Blick wird ganz leer
Dein Atem wird leise
Und dein Kopf wird ganz schwer
Was hat dich so zerrissen?
Was hat dich so verletzt?
Was hat dich und dein Leben und dein Herz so zerfetzt?
Was hat dich so zerrissen?
Was hat dich so verletzt?
Was hat dich und dein Leben und dein Herz so zerfetzt?
Was hat dich so verletzt?
Was hat dich und dein Leben und dein Herz so zerfetzt?
Was hat dich so zerrissen?
Was hat dich so verletzt?
Was hat dich und dein Leben und dein Herz so zerfetzt?
Was bringen meine Worte, wenn du sie nicht hörst?
Was bringt meine Liebe, wenn du sie nicht spürst?
Warum können wir beide uns der Wahrheit nicht stellen?
Warum kann ich dieses Loch in deinem Herzen nicht füllen?
Was bringt meine Liebe, wenn du sie nicht spürst?
Warum können wir beide uns der Wahrheit nicht stellen?
Warum kann ich dieses Loch in deinem Herzen nicht füllen?
Der Song erinnert mich an dich. Die fett gedruckten Sätze besonders. Ich hab dich gern kleine Feli ;)
Ich habe nicht geantwortet, aber am liebsten hätte ich geschrieben: DU!! DU DU DU DU!! DU WARST ES!! DU!!! VERDAMMTE SCHEI?E DU!! UND DIE GANZEN ANDEREN!!
Es tut weh, dass zu lesen. Es tut so weh zu kapieren, das jeder es merkte wie du immer mehr zerbrachst...
Dienstag, 27. September 2011
Razorblade!
Gestern mal wieder einen Einkauf überstanden ohne Rasierklingen! Juhuuu!! Zu Hause begann ich dann aufzuräumen und entdeckte eine versteckte Klingenschachtel. Scheiße! Seitdem laufe ich drumherum. Der Druck wird größer und stärker. Aber ich will nicht aufgeben! Ich will aufhören!!
nicht ich
Sonntag, 25. September 2011
"Sie ist ein kleiner Alki"
Er war der erste Junge, der mich ansprach. Ich weiß es noch ganz genau. Es war ein heißer Sommertag und ich ging von der Theater AG nach Hause. Als ich mich von einer Klassenkameradin verabschiedete, drehte er sich um. "Meine Haare waren mal grün". Ich lachte. Er lachte. Er sagte mir das meine Hose cool sei. Sie war blumengemustert. Ich sagte danke und lächelte wieder. Sah ihm in die Augen. Er meinte ich hätte schöne glänzende Augen. Ich bedankte mich wieder. Jede Woche warteten wir aufeinander. Redeten und lachten. Oft kam ich zu spät nach Hause weil wir uns immer verquatschten. Er sagte mir immer, das ich geheimnisvoll wäre, das er glaubt, das ich ein einziges Geheimnis bin. Während er mir vieles anvertraute, blieb ich meistens oberflächlich. Aber eines Tages wartete ich nicht mehr auf ihn, und er nicht mehr auf mich. Ich hatte keine Handynummer, wusste nicht mal wie er mit Nachnamen hieß. Nur wo er wohnte. Aber klingeln kam für mich nie in Frage. So verloren wir uns.
Vor zwei Monaten sahen wir uns wieder. Ich saß mit A. und C. in einer Hütte während er kam. Er setzte sich neben uns. Ich war schon gut angetrunken. C. hatte mir eine Berentzen Flasche geschenkt, die ich leerte.
"Trinkst du immer so viel?", fragte er mich. C. antworterte das ich ein kleiner Alki sei und ich zündete mir eine Zigarette an. Und irgendwann sagte er zu mir: Wir kennen uns doch? Du bist das Blumen-Mädchen! Was ist nur mit dir passiert. Deine Augen...
Meine glanzlosen Augen sahen ihn einfach nur leer an....
Vor zwei Monaten sahen wir uns wieder. Ich saß mit A. und C. in einer Hütte während er kam. Er setzte sich neben uns. Ich war schon gut angetrunken. C. hatte mir eine Berentzen Flasche geschenkt, die ich leerte.
"Trinkst du immer so viel?", fragte er mich. C. antworterte das ich ein kleiner Alki sei und ich zündete mir eine Zigarette an. Und irgendwann sagte er zu mir: Wir kennen uns doch? Du bist das Blumen-Mädchen! Was ist nur mit dir passiert. Deine Augen...
Meine glanzlosen Augen sahen ihn einfach nur leer an....
Freitag, 23. September 2011
Vor mit stehen zwei kleine Gläser mit Vodka und Gin gefüllt.
"Kennst du deine Grenzen?", hatte sie mich noch gefragt
"Ja.Aber ich scheiß auf sie"
Ich leere erst das eine, dann das andere. Schaue in die Runde. Lauter unbekannte Gesichter. Ich schenke mir wieder ein, und kippe den Alkohol wieder runter.
Ich kletter irgendwie über die Bierbank, stolpere, fange mich dann aber doch wieder.
Mein Gleichgewichtssinn hat mich verlassen. Ich stolper durch die Gegend.
Halte mich an einem Jungen fest. Er lacht. Aber nicht auf eine lächerliche Art, sondern nett.
Ich fühle mich elendig, setze mich wieder hin. Lege den Kopf auf den Tisch. Ich kann ihn nicht mehr heben.
"Feli? Musstest du so viel trinken?"
"JA MEINE FRESSE! JA"
Aber ich antworte nicht. Sondern lasse mich raustragen und geh eine runde kotzen....
"Kennst du deine Grenzen?", hatte sie mich noch gefragt
"Ja.
Ich leere erst das eine, dann das andere. Schaue in die Runde. Lauter unbekannte Gesichter. Ich schenke mir wieder ein, und kippe den Alkohol wieder runter.
Ich kletter irgendwie über die Bierbank, stolpere, fange mich dann aber doch wieder.
Mein Gleichgewichtssinn hat mich verlassen. Ich stolper durch die Gegend.
Halte mich an einem Jungen fest. Er lacht. Aber nicht auf eine lächerliche Art, sondern nett.
Ich fühle mich elendig, setze mich wieder hin. Lege den Kopf auf den Tisch. Ich kann ihn nicht mehr heben.
"Feli? Musstest du so viel trinken?"
"
Aber ich antworte nicht. Sondern lasse mich raustragen und geh eine runde kotzen....
Samstag, 17. September 2011
Abonnieren
Posts (Atom)
















































