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Dienstag, 28. Juni 2011

Trostlose Tage..

Trostlose Tage ziehen ins Land. Die Zeit vergeht. Schneller als man denkt. Die Gefühle werden stärker, diese Gedanken, die einem das positive Denken schwer tun, überwiegen. Ich greife mir an die Stirn. Mein Kopf pocht.    Ich fühle einen stechenden Schmerz im Inneren ohne genau beschreiben zu können wo. Ich springe auf und suche meine letzten Schmerztabletten. Werfe mir schließlich welche ein. Versuche die Gefühle unter kontrolle zu bringen. Bähm. Einmal. Bähm. Das zweite Mal. Mit einer rasanten Geschwindigkeit knallt mein Kopf gegen die Wand. Ohne Regung. Bähm. Ein drittes Mal. Meine Hände zittern. Wie als wär nichts gewesen, setze ich mich wieder auf meine Couch. Jeden Tage lebe ich, als wäre nichts gewesen.

Ich HASSE mein verdammtes Drecksleben....



Montag, 27. Juni 2011

Sonntag, 26. Juni 2011

Ich raste aus!

Ich könnte kotzen. Ich bin auf 327894733593485435834587. Lese mir gerade viele wundervolle Blogs durch und stoße dann auf einen von nem Mädchen.
Ich könnte kotzen. Das Mädchen schreibt so als würde sie massig Aufmerksamkeit brauchen und als ob sie gerne eine Essstörung hätte.
SOWAS KOTZT MICH EINFACH SO DERBE AN!!
Diese keinen scheiß Wannaarexics -.-
Das Mädchen soll mal bitte ihr Leben chillen -.-

Ich HASSE sowas -.-

Weed!

Ich brauch Gras.
Ich brauch Alkohol.
Ich brauch ne Kippe....

Ihr süßen :*


Danke an euch :*
Danke das ihr meinen Schmarn hier durchliest :)

Ich  hätte nie gedacht auch nur einen einzigen Leser zu haben :) 

Ich liebe euch. Jeden einzelnen!

<3 Feli

-.-

Wie ich meiner Mutter schon wieder so in die Fresse schlagen könnte -.-

Samstag, 25. Juni 2011

Gewöhnungssache

Ich weiß nicht warum es so ist, wieso es immer passieren muss, aber ich habe mich daran gewöhnt.
Ich habe mich daran gewöhnt, manchmal einen wundervollen Tag gehabt zu haben, gelacht, wie lange schon nicht mehr. Aber dann am Abend wieder nach Hause zu kommen, ins Zimmer hoch und wieder zusammen zu     fallen. Aber ich mag diese Momente, die mich vergessen lassen. Nicht ganz, weil immer im Hintergrund diese Gedanken sind, ob nicht doch alles besser wäre, wenn man tod seie. 
Und dann am Abend wünsche ich mir die Momente des Tages zurück. Mit diesen Leuten wieder zu lachen. 
Vielleicht bin ich auch einfach nur allein...



Donnerstag, 23. Juni 2011

...

Ich hab nichts mehr zu sagen...
Meine Tage sind immer gleich.
Schlafen, Frust schieben, Internet, Essen, eher Fressen, ab und zu ins Krankenhaus....

Ich hab kein Bock mehr auf die Scheiße....

(Nicht  ich)

Mittwoch, 22. Juni 2011

Was würdest du tun?

Was würdest du tun, wenn du weißt wie viel du mir bedeutest?
Was würdest du tun, wenn du weißt wie sehr ich dich vermisse?
Was würdest du tun, wenn du weißt wie es mir wirklich geht?

Würdest du mich auslachen und dir nur denken: Soll sie doch Gefühle für mich haben. Aber scheiß drauf?
Würdest du mich dumm anreden?
Würdest du mir helfen?

Und tief im inneren weiß ich, das du mir helfen würdest bzw. könntest, wenn du Gefühle für mich hättest.

FUCK MAN!!! Ich kann das nicht. Ich kann meine Gefühle, was dich betrifft einfach nicht zusammen fassen. Ich kann es nicht....

Scheiße!!!...

Darauf wird erstmal angestoßen mit Alkohol und Klingen!

(Nicht ich)

Dienstag, 21. Juni 2011

So still...

Es ist still und ich höre nur mein Herz schlagen. Rieche nur deine Jacke. Dieser Geruch geht mir seit Monaten nicht mehr aus dem Kopf. Ich wünsche mir neben dir aufzuwachen, das du mich hälst, wenn ich wieder einen meiner vielen Albträume habe. Ich will deine Lippen spüren. Ich will so verdammt vieles. Ich bringe das alles gar nicht hier in den Post. Überhaupt nicht aufgeschrieben, wie sehr ich mir wünsche, das du hier bist...

Kein Plan!

Langsam öffne ich die Augen während Sonnenstrahlen mir ins Gesicht knallen. Ich stehe auf und zieh die Vorhänge zu. Scheiß auf die Sonne. Scheiß auf die Verabredung die ich heute Nachmittag habe. Ich lege mich wieder zurück ins Bett, aber schlafen kann ich nicht mehr. Das erste was mir sofort in den Kopf schießt ist, das ich Klingen kaufen muss. Sofort vom einen Gedankfetzten zum nächsten. Mein Kopf rattert und grübelt. Hin und her. Mich juckt mein Arm. Ich kratze ihn und spüre die Narben. Diese komischen Hubel. Wie gerne würde ich mir jetzt den Arm aufschlitzen. Mühsam setze ich mich auf die Bettkante, fasse mir an den Kopf, weil ich plötzlich einen stechenden Schmerz verspüre. Ich trotte ins Bad um mich zu wiegen trau mich dann aber nicht drauf. Ich kann die Augen nicht offen halten, weil von überall die Sonne reinkommt. Wieso regnet es heute nicht? Ich habe keine Lust mich heute Nachmittag mit A. zu treffen. Ich will in mein Bett und mich dort verkriechen, weil heute wieder so ein Tag ist. Ein Tag an dem ich aufwache und einfach nur sterben will. Ich hasse diese Tage. Und diese Tage werden dann zu Wochen und auch vllt zu Monaten. Und dann geht es mir für paar Tage oder Stunden ein bisschen besser. Nur ein wenig, weil ich schon lange nicht mehr weiß, wie es ist glücklich zu sein. Und dann falle ich wieder in dieses Loch. Wie ich dieses hin und her hasse!

Ich finde diese Narben so schrecklich schön...


Montag, 20. Juni 2011

Meine Mutter!

Das ist hier kein Post indem ich über meine Mutter herziehen will. Ich möchte lediglich erklären bzw. sagen was mich an ihr stört und was ich an ihr mag. Ich würde sonst meine ganze Wut an ihr auslassen und dann tu ich das lieber hier in einem Post.

Was mich an meiner Mutter stört/nervt:


- Es nervt mich, wenn meine Mutter im Auto mitsingt. Sie entweder zu hoch oder zu tief singt. Oder sie den text nicht kann und ihren Einsatz verpasst. Das nervt mit der Zeit einfach. Wenn ich ihr das sage scheißt mich mich an, flennt rum weil ich sie ja immer so fertig mache.
- Außerdem nervt es mich das sie mir oft Sachen unterstellt, an denen ich nie im Traum gedacht habe. Sie unterstellt mir Sachen die ich angeblich gesagt habe. Was ich aber nie getan habe. Und wenn ich gegen anrede dann mach ich sie ja wieder angeblich fertig obwohl ich die Sache richtig stellen will. Wenn ich schreie dann schreit sie zurück und wenn ich ruhig rede und mir richtig Mühe gebe nett zu sein, schreit sie trotzdem, weil ich sie ja angeblich mit absicht provoziere und mir innerlich den Arsch über sie ablache.
- An meiner Mutter stört mich auch das sie mir und meiner Familie immer versucht ein schlechtes Gewissen einzureden. Sie hat ja angeblich so viel Arbeit. Ähm? Jede Hausfrau muss Wäsche waschen? Ja ne sie glaubt sie ist die einzige.
- Ebenso stört mich das meine Mutter immer meint sie würde mir tooootal viel erlauben. Falsch gedacht. Ich darf nichts. Ich habe begrenzte Internetzeit, darf auf keine Partys, darf nicht immer bei Freunden schlafen, darf nicht lange draußen bleiben. Darf dies nicht darf jenes nichts. Einige Regeln finde ich ja okay weil ich ja noch so Jung bin, aber andere sind echt schwachsinnig.
- Was mich richtig ankotzt ist das sie immer einen auf Ich-Bin-So-Arm-dran macht und denkt sie wäre die einzige der es beschissen geht. Sie sagt immer sie ist fertig. Im Frühling gabs mal 3 Tage wo sie oft grundlos geweint hat und gemeint hat sie hätte Depressionen. Öhm Ooookay?! :D
- Und es geht noch weiter: Mich nervt es das ich IMMEr schuld bin, wenn sie sich irgendwo anschlägt, wenn ich im Raum bin. Ich hätte sie ja abgelenkt. Und wenn ich mich dann aufrege weil ich wieder für alles verantwortlich bin, dann werde ich wieder angeschrien.
- Was ich noch sehr beschissen an meiner Mutter finde ist, das sie total neugierig ist. Sie quetscht einen regelrecht mit Fragen aus und meint das wäre eine Konversation. Wen ich einkaufen war und rein komme dann kramt sie in meinen Taschen rum was ich gekauft habe, das ich Gott sei dank besser geworden. Wenn ich sage das es mich nervt dann schreit sie mich an das sie jetzt gar nicht mehr mit mir redet.

Ich könnte jetzt noch etliche Sachen aufzählen die mich an ihr nerven. Aber ich will nicht das der Post zu lang wird. Natürlich bin ich auch nicht Fehlerfrei aber ich versuche mich zu bessern und nett zu sein.


Kommen wir zu den Sachen die ich an meiner Mama mag:

Ja. Da ist der Harken. Was mag ich an meiner Mama. Ich LIEBE sie. Wirklich. Natürlich nicht immer aber sie ist trotzdem meine Mutter. Aber wenn ich jetzt aufzählen soll, was ich an ihr mag dann weiß ich nichts.

Doch eine Sache fällt mir ein: Ich finde es gut, das sie mich vor meinem Vater manchmal beschützt.

Das war´s. Das kann ich sagen was ich an ihr mag.


Sonntag, 19. Juni 2011

Bilder...

Ich sehe mir Bilder an. Bilder von dem Tag im September, an dem wir das letzte Mal richtig miteinander gesprochen hatten. Aber auf keinem dieser hunderten von Bildern bin ich zu sehen. Verzweifelt suche ich nach einem Bild das uns zwei zeigt. Doch ich bin nirgends drauf. Ich klicke weiter. Immer weiter. Ich bin nicht da. Ich sehe alle meine Freunde. Ihn. Nur mich nicht. War ich dort überhaupt? Exestiere ich? Und dann entdecke ich ein Bild auf dem ich eigentlich sein müsste. Aber dort bin ich nicht. Genau da wo ich einen Ansatz meiner Jacke sehe ist das Bild zuende. Und dann doch. Da ist eins. Ich schaue weg. Halte mich krampfhaft am Gelender der Treppe fest. Er steht neben mir. Ich erinnere mich. Er hat sich entschudligt und ich war am Boden zerstört. Und ich klicke die Bilder weiter und entdecke J. Er war da! Mein Bauch explodiert. Mein Kopf tut weh. Und dann ein Bild wo ich an ihm vorbeilaufe. Er mich ansieht. Und ich verzweifelt auf den Boden schaue. Ich suche weiter nach Bildern. Irgendwo wo ich oder einer der beiden Jungs drauf ist. Doch es gibt keine mehr. Es hängt alles zusammen. Ich verabscheue diesen Tag. Ich verabscheue ihn so sehr...

Samstag, 18. Juni 2011

Es kommt alles wieder hoch...

Ich lese alte Tagebucheinträge durch. Und alles kommt wieder hoch. Jedes kleinste Gefühl, das ich an diesem Tat gefühlt habe kommt wieder hoch. Ich rieche seine Jacke wieder. Schluchze mir die Seele aus dem Leib.
Ich muss schneiden. Anstatt raus zu gehen, mich mit Freunden zu treffen, suche ich mir Stellen am Körper in die ich schneiden kann ohne das meine Eltern oder Freunde was mitbekommen.
Ich schmeiß mir ein paar Schmerztabletten rein, in der Hoffnung das das stechen in mir drinnen aufhört....

Donnerstag, 16. Juni 2011

Toll -.-

....

Hab gestern auch noch ein Foto gemacht. Antwortet bitte total ehrlich wie ihr mich vom Aussehen so findet. Schreibt gerne Anonym wenn ihr wollt :)


Bilder wurden entfernt

Dienstag, 14. Juni 2011

Somewhere with you!

Egal wo ich lang gehe. Egal wer dabei ist, neben mir läuft. Ich sehe dich. Ich sehe die Dinge die wir dort erlebt haben, was du gesagt hast. Ich erinnere mich wie du meine Hand genommen hast. Ich versinke in Gedanken, blende alles um mich herum aus nur um daran zu denken was wir dort getan haben. Und wenn es dunkel wird und ich alleine die Straße entlang gehe, weine ich. Still und Leise, ziehe an der Kippe, nehme einen Schluck vom Wodka. Ich schaue dann in die Sterne, denke an dich und wünsche mir die Zeit wieder zurück. Irgendwo mit dir. Somewhere with you!


Montag, 13. Juni 2011

Krankenhaus...

Immer wieder die selbe Fahrt zum Krankenhaus. Die selbe Parkplatzsuche.Die selben Assis oder Krüppel die im Rollstuhl mit Bier und Kippen vor dem Krankenhaus vegetieren.
Immer wieder der selbe Weg zum Zimmer. Erst rechts, dann gerade aus, Treppe runter, links, gerade aus und wieder rechts. Die gleichen Patienten. Die gleichen Pfleger. Der gleiche Geruch. Das Abendessen um halb 5.
Ich halte das nicht mehr aus.


Donnerstag, 9. Juni 2011

One year!

Vor ca. einem Jahr hast du mir in die Augen geblickt. DU warst der Einzige, dem ich in die Augen sehen konnte und den Blick standhielt. Eines Tages hast du mich am Arm gepackt dich zu mir gezogen und gesagt:
"Feli? Du hast dich so verändert. Du bist so schrecklich anders geworden. Was ist passiert? Wenn ich in deine Augen sehe, dann sehe ich den Glanz, die Freude und das Lachen nicht mehr. Wo ist es Feli? Du hast dich so verändert. Du bist so blass und deine Hände zittern. Was ist los? Red mit mir."
Mir lief der Schauer über den Rücken. Die ganze Nacht hatte ich nicht geschlafen, vor Erschöpfung zitterte ich. Vielleicht auch vor Angst. Aber er hörte nicht auf zu reden.
"Feli. Deine Augen. Sie haben mal wundervoll blau gestrahlt. Doch jetzt sind sie so grau. So voller Trauer. Ich mache mir Sorgen um dich"
Und ich habe mich nur losgerissen und geschrien das seine Freundin das nur erzählt weil sie will das wir nicht mehr befreundet sind. Ich bin den Gang entlang gerannt. Und er stand da. Am Ende des Flurs mit tränengefüllten Augen....

Dienstag, 7. Juni 2011

No name

Immernoch keine Lösung, kein Entkommen. Ich will ruas, ausbrechen aus der leeren Hülle, die mich umgibt. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Manchmal spüre ich nur noch eine Leere. Aber andererseits ist in mir drinnen alles voller Hass. Jeder Versuch meine verzweifelten Gefühle und Gedanken aufzuschreiben scheitern. In mir tief drinnen ist alles so verzwickt, verwirrend. Ich will es zerstören, zerschneiden. Aber so tief kann ich niemals schneiden. Manchmal habe ich aber auch das Gefühl kein Herz mehr zu haben. Nur noch irgendwelche zerkratze Fetzen. Ich fühle dort nichts mehr. Tod. Ich bin vollkommen schwarz innen drinnen. Das Leben kommt mir nicht mehr real vor. So schrecklich kann es gar nicht sein. Ich will sterben aber habe zu große Angst was danach ist. Vor Hilfe habe ich auch Angst. Bin ich krank genug? Ich fass es immer noch nicht wie ich so werden konnte....


Montag, 6. Juni 2011

Summer!

Ich weiß nicht was ich machen soll. Einerseits will ich mir helfen lassen. Aber andererseits will ich den Sommer nicht irgendwo in einer Klinik verbringen. Ich will Rauchen, Saufen, abends am Lagerfeuer sitzen und Gras rauchen. Ich will mit irgendwelchen Typen rummachen die ich nicht kenne, und auch nie wieder sehen werde. Ich will Spaß haben, lachen und vor Rausch nicht mehr klar denken können. Ich will im Fluss mit meiner Freundin baden, natürlich mit Klamotten. Ich will so vieles diesen Sommer erleben. Er soll besser werden, besser als der letzte Sommer.
Aber wer weiß ob ich im Rausch nicht übermütig werde und irgendeinen Mist baue?
Niemand weiß es.
Ich bin so verwirrt. Ich habe keine Ahnung was ich tun soll...



Sonntag, 5. Juni 2011

Bitte!

Bitte halte mich fest. Beschütze mich. Rede mit mir. Oder tu irgendwas anderes. Aber bitte, ich flehe dich an, hilf mir! Ich brauche dich. Ich brauche deine Liebe, deine Hilfe!

Bitte!


Mittwoch, 1. Juni 2011

Yesterday!

Gestern Abend bin ich gestorben. Ganz. Die letzten Gefühle abgetötet von der eigenen Mutter...